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Golden Score award to FAME! 

 

FIDELIO

26.06.2016. 

 

According to an online theatrical portal last year’s best musical production was FAME and the reward was received by Szilárd Somogyi, director of Budapest Operetta Theater. 

 

It was the fifth time that the Golden Score was adjudged for the most successful new musical based on cumulated reviews of a professional jury and and the audience. Members of the jury were Erzsébet Kútvölgyi and Ágota Siménfalvy artists and Attila Galambos writer, literary translator. The special award that focuses entirely on musical theatre productions was given on the 25th of July after the show. 

 

 

 

Szilárd Somogyi

Photo: Budapest Operetta Theater

 

The show first was presented in Hungary, 1996 in Thalia Theatre. The legendary performance that was presented by Vasutas Musical Studio leaded by Maria Toldy (and also in which Szilard Somogyi attended) was directed by Tibor Miklos. The renewed debut -that included the american changes - took place in 26 June 2015 in Budapest Operetta Theater.

 

About the show’s actuality Mr. Somogyi told that FAME was always his labour of love and he also wanted to demonstrate in a way that reflects how the world had changed in the last two decades. 

“I’ve tried to reveal the drawback of glory, its fugacity and how fast is the road that leads from shine and sparkle into contempt. I believe that this dimension of FAME became much more accented in the last twenty years. 

http://fidelio.hu/zenes_szinhaz/2016/06/26/arany_kotta_dijat_kapott_a_fame/

Opera
FIERY THORN
 
Gyula Fekete: The story of a mother
by Ferenc László

 

The opera in the Franz Liszt Music Academy (by Operetta Theater), the world premiere at the Opera Festival Miskolc: Gyula Fekete’s Andersen opera was an honorable example of the institutional cooperation and mixing genres.

 

The story of a mother was made in 2005, long before the Excelsior was finished for the Liszt bicentenary - in other respects, reached the audience in an examplary manner. For example, the production was directed by Sándor Zsótér, the set of Mária Ambrus proved to fill the whole stage and far not least: the young conductor and music leader of the Operetta Theater Krisztian Balassa guaranteed the quality of the first encounter with the contemporary opus. Creating favorable conditions for the inclusion the productions is pleasant, melodic and powerful in many places, and presented a surprisingly mixed-sounding opera to the audience.

 

 

The tale in which we follow the footsteps of a sacrificing mother who goes after his child whom was taken by Death is in several stages more like a musical and not just because the amazing and “genre evoking” singing of Veronika Nádasi (The Night) but precisely indicating perfect consistency with it. 

 

It may seem that the most effective sections are just around the Night’s voices but equally regarding and also musical like the parts where Soma  Langer(The Bush) in the glowing light jacket sings. Or the role in which Anita Lukács appeared (The Lake), who’s operetta trained voice fulfilled the long coloratura that can be derived from Zerbinetta to Die Fledermaus’s Adel.

 

The opera and it's encircling performance from rooms to stairs somewhat seemed fragile even in the middle of the story: In the parts of the Mother and Death. It was as if Gyula Fekete had not found the optimal solution of these installments of special significance or rather had not found the opera voice of Zsuzsa Beney’s emotional vitality of the poetic-symbolic tale that conquers sentimentality. By the way it was like these performers Tünde Frankó and Attila Dolhai would not have found their place either: the perfect disposition to temporary or permanent absence became audible for both of them. Moreover Dolhai took part in the game with much more unusual tension. With bringing out a contemporary opera

it was a necessarily probe and an ultimately successful probe to the artists of the Operetta Theatre. Leastwise it may be a bliss to them to work with Sándor Zsótér and his regular team: 

learning about a new director’s method, different means of communication and a presentation that represents an other ethos. And the educational benefits could be deeply felt and welcomed by the audience when let’s say the motoric movements of the choreography (Andrea Ladányi) strikingly depict the Zsótér productions’s mannerisms that was already played over a million times. 

 

Franz Liszt Academy of Music, Solti Hall, 5th of November

http://magyarnarancs.hu/zene2/ego-csipkebokor-97175

BELLE UND BIEST

Die schöne Bühne ist ein Biest - bis zur Basler Musical-Premiere

 

von Céline Feller — bz Basel

29.11.2015 um 18:46 Uhr

1 / 17

 

Noch fehlen einige Teile. Die Beleuchtung lässt die Kulissen aber schon gut zur Geltung kommen.

Das Musical «Die Schöne und das Biest» verzaubert zur Zeit in Basel mit seiner Märchenwelt. Doch nicht nur auf, sondern auch hinter und unter der Bühne gibt es Einiges zu bestaunen: Wir nehmen Sie mit auf einen Rundgang hinter die Kulissen.

 

Kahl, farblos und trist. So lässt sich die Szene auf der Bühne vom Musical «Die Schöne und das Biest» zusammenfassen. Nicht, wenn die Show läuft, sondern während der Installationen vor der ersten Aufführung. Kaum wird aber das Licht angeschaltet und der Rauch angestellt, befindet man sich mitten in der farbigen Welt dieses Märchens.

Doch diese Tristesse im Vorfeld ist wichtig, damit das Stück überhaupt funktionieren kann. Jeweils an einem Tag wird die Drehbühne, das Herz des Bühnenbildes, installiert. «Das ist eine absolute Besonderheit. Normalerweise hat das Theater, in dem wir spielen, seine eigene Drehbühne. Doch wir bringen für diese Produktion unsere eigene immer mit», so Zoltán Sándor, Tourneeleiter von «Die Schöne und das Biest». Durch die immer gleiche Grösse der Drehbühne würden Unfälle und Blockaden verhindert.

Insgesamt vier LKW brauchte die Crew, um die Bühne, das Bühnenbild und die Kostüme, die alle aus dem Budapester Operettenhaus stammen, zu transportieren. Weitere drei haben die Utensilien für Beleuchtung und Ton angeliefert. «Diese Show ist eine superaufwendige Produktion», so Sándor. Dies ist unter anderem so, weil die Bühne verschiedene Teile hat, die unabhängig voneinander bewegt werden können. So können die Flügel links und rechts mit Hilfe eines Schnürbodens nach vorne oder hinten gefahren werden, um das Bühnenbild zu verändern.

Hinzu kommt, dass über 100 verschiedene Kostüme und über 50 Perücken benötigt werden, um dieses Musical zu inszenieren. Alleine Hauptfigur Belle hat vier verschiedene Roben. Und weil jede Figur zwei bis drei Mal besetzt ist, auch das Biest, braucht es beispielsweise drei separate, allesamt mit echtem Büffelhaar bestückte Kopfteile für die zweite Hauptfigur. Doch nicht nur auf und hinter, sondern auch unter der Bühne wird gearbeitet. Denn dort befindet sich der Orchesterraum. Auf engstem Raum sind dort während den Aufführungen 22 Musiker versammelt. «Wir bringen unser eigenes Orchester und eigene Instrumente mit», betont Sándor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schöne und das Biest läuft noch bis am 13. Dezember im Musical Theater.

http://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/basel-stadt/die-schoene-buehne-ist-ein-biest-bis-zur-basler-musical-premiere-129773717

Augenrollen im Liebesmärchen

4. Juli 2015 | 00.00 Uhr

Düsseldorf

Das berühmte Disney-Musical "Die Schöne und das Biest" mit der Musik von Alan Menken wird derzeit in der Rheinoper gezeigt. Von Wolfram Goertz

 

 

Gegen Zecken und die Auswirkungen ihrer Stiche kann man sich impfen lassen, gegen Ohrwürmer allerdings nicht.

Dabei ist deren Technik der Zudringlichkeit ähnlich. Ohrwürmer verschaffen sich unbemerkt Zutritt, sie betäuben das Opfer, sie überlisten die Immunabwehr des Zuhörers, sie sorgen dafür, dass das Ohr offen bleibt, sie saugen sich fest - kurz, Ohrwürmer sind Zecken, wie sie im Buch stehen, und sondern gleichfalls gefährliche Keime ab.

Kaum ein Hörer, der jetzt die Premiere von Walt Disneys legendärem Musical "Die Schöne und das Biest" im Opernhaus nicht mit dem schmusigen Liedchen auf den Lippen verließ, das dem Stück den Namen gibt. Schon in der Ouvertüre hatte es uns der Komponist Alan Menken eingeträufelt, Kurzmotive davon drangen danach immer wieder an unser Ohr, es wurde systematisch eingelullt, jedwede intellektuelle Abwehr ausgeschaltet - bis irgendwann, als die liebreizende und gertenschlanke Dame Belle und der verwunschene Unhold namens Biest einander zu lieben begannen, die Melodie in ihrer ganzen Schönheit und Unverfälschtheit von der Bühne suppte. Dieser Song ist so sirupsüß, dass er klebt, doch ist er verdammt gut gemacht, er hat was von einer Schnulze, die das Zeug zum Welthit besitzt. Er ist der einzige im ganzen Stück.

Das Sommer-Gastspiel in der Düsseldorfer Rheinoper ist diesmal eine Produktion von BB-Promotion und stammt vom Budapester Operetten- und Musicaltheater. Das hört man. Die Darsteller sprechen im Haus an der Heinrich-Heine-Allee sehr bemüht und recht verständlich Deutsch, trotzdem hat phonetisch das Ganzä bei solchärrr Härrkunfft etwas Unvärrwäcksälbarres aus Budapäscht. Solche Mängel werden mehr als ausgeglichen durch eine beispielhafte Freude am Spiel. Gewiss sind diese ganzen Grimassen der Dorfbevölkerung hochgradig albern, wenn sie auf erstaunt oder beglückt machen, sie rollen so wild und ungeordnet mit den Augen, als ob der Nervus oculomotorius einen abgekriegt hat. Aber wenn die Leute dann wie waschechte Zirkusturner akrobatische Flic-Flacs und virtuose Purzelbäume schlagen, wenn sie schmerzfrei von Brücken fallen und dabei noch rhythmisch präzise singen, will man nicht meckern.

Doch mehr geht es um das Gefühl, und das Gefühl ist nichts ohne die Deko. Der Wald muss tausend Katzenaugen haben, das Dorf muss vor Holzbrettern knarren, im Schloss ist alles duster und verdammt gotisch, der Bodennebel kriecht umher, als ob die Hölle Mundgeruch hat, und die Schlossdiener sind natürlich eingefrorene Menschen, die aussehen wie Kommoden, Uhren, Tassen und Kerzenleuchter. Dieses zentrale Element der Disney-Idee ist bislang in allen Produktionen des Stücks nahezu 1:1 nachgearbeitet worden, man will das genau so geboten bekommen, weil man es genau so schon überall gesehen hat. Der normale Musical-Besucher ist in dieser Hinsicht nicht sehr experimentierwillig, aber das ist okay. Damit die Verwandlungen schnell gehen, werden die Hintergrundlaken immer sehr fix in den Schnürboden hinaufgezogen, das funktioniert so reibungslos, dass es fast unheimlich ist (Bühnenbild: István Rosza). Wir vermuten, dass das Budapester Operetten- und Musicaltheater diese Produktion schon etwa 3000 Mal anderswo gezeigt hat (so lange ist sie im Repertoire), und das fluppt alles eben wie blind.

bei: www.die-schoene-und-das-biest-musical.de

 

Auch die Stimmen! Sándor Barkóczi ist ein stramm tenorales Biest, der Mann hat eine schöne Höhe, aber auch Durchschlagskraft, jedes Schloss erzittert unter seinem Timbre, und wenn er sich am Ende in einen wahrhaftigen Menschen verwandelt (wir sahen im Saal etliche Taschentücher unfreiwillige Feuchtigkeit aufnehmen), kann man diesen Tenor einem echten Künstler zuordnen. Kitti Jenes ist eine quicklebendige Belle, allerdings ähnelt ihre Stimme jenen Künstlerinnen, die Minnie Mouse oder Daisy Duck synchronisieren müssen. Auch im Chor gibt es Solisten, die von der Technik gnadenlos auf piepsig getrimmt werden - und da die Lautsprecherboxen am Bühnenrand stehen, hält man sich vor dieser Hochfrequenz bisweilen die Ohren zu. Die Botschaft aus dem Graben ist dagegen ausgewogen: Der Dirigent Krisztián Balassa steht am Pult, und das Orchester gehorcht bravourös.

 

 

Der Beifall ist schon zwischendurch sehr freundlich, am Schluss brandet er gewaltig. Im Schloss ist es ja auch so herrlich kühl!

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/augenrollen-im-liebesmaerchen-aid-1.5213245

Musical
THE SPIRIT OF THE PLACE
Stewart-Ballard-Rubin: Ghost
by Ferenc László

 

“When, in what way and where do we go after we pass from Earth and what happens after life…

Secrets… mysteries… guesses…” - the leaflet text promised to stretch the final secrets before the quite fresh version (2011) premiere. However if we make a guess we cannot be too much mistaken: The long Budapest series won’t be bothered by the London West End considerably prosperous or the Broadway moderately succesful musical. 

 

 

The reason of success is also because of the strong memory of the 1990’s film and mostly the musical theatre skills which the “original version” of the musical was implemented. Impressively energetic choreography (choreographer: Ákos Tihanyi), confident musical leadership (Krisztián Balassa), and of course Gábor Miklós Kerényi always effective, direction - that knows deeply the soul of the audience: 

many visuals, much projections, solid well-set special-effects. Still, the musical flaws in many points: despite the lots of efforts of Mr. Ballard and Mr. Stewart the well known story from the film barely complete an ordinary theater night and as a matter of fact the only memorable moment of the music is the 1955’s song hit the Unchained Melody.

As the reason of the success we certainly need to mention the musical stars of the Operetta Theater although they unwillingly make the audience feel where the art boundaries of the theatre of Nagymező Street. The maximum of theatrical discipline is always 

foolproof or at least fair but most of the time the singing is sensational. The problem is almost everywhere the credibility deficit of acting. Attila Dolhai (Sam) who in presence - seems like a ghost much more before he was killed - doesn’t look like a money-lender the same as the “mobilephone-adrerent” friend-killer Árpád Zsolt Mészáros (Carl). 

But as long as Dolhai can bring of his symphatetic side Mészáros plays a hysterical in a fairly poor style. The financier-widow Bernadett Vágó (Molly) maybe doesn’t do so much but expands her beauty and this seems only pretence, while love and grief palely depressive in the play. (It is also true that her job is difficult: she has to fight with the most exhausting lines of Péter Müller Sziámi in which the sun never “rises” but at least performs its usual morning training.)

Make no mistake, Andrea Szulák is actually not an Afroamerican spiritualist but paradoxically only she succeeds to make us forget her cinematic predecessor the 1990’s outstanding Whoopy Goldberg. In her grateful role she proves to be overflowing and this rude temper seems natural and captures the audience. Kindly vulgar, puckish tramp is this fortune teller, creates a lively character with her elementary dynamism and there is an unmistakable “beast” in her voice. And this beast is far more interesting than any disembodied ghosts who goes through the wall.

Budapest Operetta Theatre, May 31.

http://magyarnarancs.hu/szinhaz2/ghost-musical-kritika-2013-85205

„Die Schöne und das Biest“ in der Alten Oper

„Die Schöne und das Biest“ in der Alten OperUntiere sind mit Sorgfalt zu behandeln

Wenigstens zu Weihnachten geht die Sache mit der Liebe gut aus: In der Alten Oper Frankfurt ist „Die Schöne und das Biest“ in der detailverliebten Inszenierung von György Böhm zu sehen...

...Munter wird es auf der Zielgeraden

Munter wird es noch einmal auf der Zielgeraden, kurz vor dem Happy-End des durchweg unterhaltsamen Stücks, für dessen gelungene Eindeutschung mit charmantem Akzent Sprechcoach Martin Harbauer verantwortlich ist: Gaston und der aufgehetzte Dorfmob stürmen die Gemäuer. Es kommt zum Zweikampf auf Leben und Tod. Am Ende siegt das Gute, dank Belles selbstlosem Einsatz. Zum Finale zeigen sich schließlich auch jene Mitwirkenden, die mehr als zwei Stunden lang unsichtbar blieben: Dirigent Krisztián Balassa samt Orchester.

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/die-schoene-und-das-biest-in-der-alten-oper-untiere-sind-mit-sorgfalt-zu-behandeln-12005334.html

 
 
 

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